Buddhas Geburtstag

 

Buddhas Geburtstagsfeier

Anlass zur Reinigung unseres Herzens

Datum: Sonntag, 19. Mai 2002
Zeit: ab 10:30 Uhr
Ort: Fo Guang Shan Tempel, Gelfingen LU
.

Buddhas Geburtstagsfeier & Nicht-Ich-Teetreff

Datum: Samstag, 22. Juni 2002
Zeit: 10:00 - 17:00 Uhr
Ort: Luzern, Kapellplatz

Das Tagesprogramm:

Badezeremonie: Während wir das Weihwasser über den Körper Siddharthas giessen, sollen wir uns inniglichst dem Gebet widmen. Wir wünschen uns, dass unser Körper, unsere Seele und unser Geist rein und klar sind, damit sie keinen Schmutz der Gier tragen.
Opfergabe: Die Opfergabe soll vor dem Buddha aufrichtig dargebracht werden. Es dürfen Blumen oder allerlei Esswaren sein. laut des "Grossen Mahayana-Sutras" heisst es, wer aufrichtig und voller Freude ein Opfer dem Buddha und den Boddhisattvas darbringt, der wird grosses Glück, Frieden und vollkommene Erleuchtung erlangen können.

Räucherstäbchen symbolisieren Energie
Blumen
symbolisieren Gebefreudigkeit
Licht
 symbolisieren Weisheit
Duftende
Gegenstände symbolisieren Sittlichkeit
Früchte
symbolisieren Meditation
Esswaren
symbolisieren Geduld

Verkaufsstände: Vegetarisches Esswaren von verschiedenen asiatischen Ländern und allerlei asiatische kutlturelle Gegenstände werden zugunsten des Tempels angeboten.

Möglichkeiten der finanziellen Zuwendung:

1) 10 verschiedene Arten von Waren werden vom Tempel vor Ort angeboten, die die Gläubigen zur Opferdarbietung beziehen können.

2) Finanzielle Mitbeteiligung an der Organisation der Feier: Gewünschter oder fixer Beitrag bei Anmeldung für sich selbst oder für die gesamte Familie.

3) Beitrag von CHF 10.00 für die Opfergabe in Form von einer zubereiteten Speise 

 

Nicht-Ich-Teetreff

 

Teekunst (Tee kochen und Tee trinken): Während der Tang-Epoche wurde der Teegenuss besonders von Intellektuellen als Kunst und Wissen angesehen. Die sogenannte Tee-Kunst hat sich seither rapid entwickelt. Der aktuelle Teegenuss wurde sogar vom Buddhismus, von gesamter Sangha und speziell vom Chan-Buddhismus beeinflusst, welcher während des Meditierens das Teetrinken äusserst förderte.

Man wollte damit Schläfrigkeit vertreiben und Benommenheit meiden. Der poetische Mönch Jiao Ran meinte, während des Dichtens mit Tee den Geist klar bewahren, Probleme beseitigen und somit die Erleuchtung erzielen zu können. Schliesslich wurde durch ihn der einfache Stoff in die philosophische Welt des Chan-Buddhismus eingeführt.


Copyright © 1999-2002 Fo-Guang-Shan Tempel Gelfingen/Luzern Schweiz
Last Update 14. 八月 2010